|
UNSER WOCHENSPRUCH VOM 18.03. BIS
31.03.09:
IMMER MEHR KINDER SIND SPIELSÜCHTIG. Eltern sollten
daher schon die ersten Symptome ernst nehmen. Dazu gehören
z.B. Springen oder Laufen ohne ersichtliches Ziel, häufig verbunden
mit Lachen ohne rechtfertigenden Anlass. Schlimmstenfalls droht
Realitätsverlust mit Symptomen wie der Herstellung von Backwaren
aus Sand oder dem wiederholten Aufstapeln und wieder Einreißen
von Holzklötzchentürmen.
UNSER WOCHENSPRUCH VOM 11.03. BIS 17.03.09:
OPEL GERETTET! Ist das der Anfang vom Ende der Krise? Mandy
S. aus Striesen parkte ihren Corsa auf abschüssiger Fahrbahn
ohne die Handbremse zu betätigen, bemerkte ihren Fehler jedoch
noch bevor sich der Wagen ungewollt in Bewegung setzen und eine
steile Böschung hinabrollen konnte. Opel gerettet, Mandy überglücklich.
So kann es weiter gehen.
UNSER WOCHENSPRUCH VOM 04.03. BIS 10.03.09:
SKIBBE WURDE ERPRESST! Wie der Spiegel berichtet, wurde
der Ex-National-Co-Trainer mit privaten Fotos auf seinem gestohlenen
Handy erpresst. Inzwischen wurden auch die Namen der fraglichen
Bilddateien bekannt. Sie lauten: Bananenflanke.jpg, Stellungsspiel.jpg,
Elfer.jpg und Ballackmachtihnrein.jpg.
UNSER WOCHENSPRUCH VOM 25.02. BIS
03.03.09:
FRÜHLING KOMMT NICHT MEHR. Als Geste der Solidarität
hat die Bundesregierung den Frühling 2009 abbestellt. Es passe
einfach nicht in die trübe Stimmung und soziale Kälte
der momentanen Krise wenn quietschbunte Krokusse aus dem Rasen platzen,
saftig grüne Bäume mit ihren Blüten protzen oder
wildgewordene Gräserpollen kurzarbeitenden Menschen in der
Nase kitzeln. Stattdessen werde voraussichtlich Mitte Juli direkt
von Schneematsch auf Bullenhitze umgeschaltet.
UNSER WOCHENSPRUCH VOM 18.02. BIS 24.02.09:
STAAT STREITET ÜBER OPEL-EINSTIEG: Das mögliche
Einsteigen des Staates bei Opel sorgt in der Politik für heftige
Debatten. Während Kanzlerin Merkel meinte "Nur, wenn ich
vorne sitzen darf!" entgegnete SPD-Spitzenmann Steinmeier "Du
kannst doch nur Trabi fahren!". FDP-Chef Westerwelle knüpfte
weitgehende Bedingungen an den Einstieg, so etwa die, dass Grünen-Chef
Özdemir sein Gebetskettchen vom Rückspiegel abhängt
und CSU-Chef Seehofer im Auto den Hut absetzt.
UNSER WOCHENSPRUCH VOM 11.02. BIS
17.02.09:
FAHRRADHÄNDLERWITZE (Folge 369): Was ist der Unterschied
zwischen Michael Glos und einem Hollandrad? (Antwort:
Das Hollandrad hat eine Rücktrittbremse)
UNSER WOCHENSPRUCH VOM 04.02. BIS 10.02.09:
EIN LICHTBLICK inmitten düsterer Krisenmeldungen: In
Dresden geht es weiter bergauf. Zum Beispiel von der Neustadt Richtung
Weißer Hirsch oder die Königsbrücker stadtauswärts.
Und sogar in der Altstadt z.B. Richtung Bannewitz oder die Südhöhe
rauf. Also: Kopf hoch und nicht alles glauben was im Fernsehen kommt!
UNSER WOCHENSPRUCH VOM 28.01. BIS 03.02.09:
DIE GRÖSSTE GEMEINSAMKEIT zwischen
Barack Obama und deutschen Spitzenpolitikern liegt darin, dass man
bei ihren Reden schon Mal feuchte Augen, ein Kribbeln im Bauch und
Gänsehaut bekommt. Der größte Unterschied liegt
dagegen in der Ursache dafür.
UNSER WOCHENSPRUCH VOM 21.01. BIS 27.01.09:
RÜCKTRITT IN HESSEN: Nach der erdrutschartigen Wahlniederlage
der hessischen SPD zog deren Vorsitzende Andrea Y. bei einem Auftritt
vor der Presse die Konsequenzen und trat vom Parteivorsitz zurück
ins Glied. Seinem Gesichtsausdruck nach zu urteilen handelte es
sich dabei um das des hinter ihr stehenden Spitzenkandidaten Thorsten
Schäfer-Gümbel.
UNSER WOCHENSPRUCH VOM 14.01. BIS 20.01.09:
KABINETT VERABSCHIEDET ZWEITES KONJUNKTURPAKET: Im Rahmen
einer kleinen Feierstunde im DHL-Paketzentrum Berlin Mitte winkten
Kanzlerin und Minister dem Paket noch minutenlang nach. Gerüchten
zufolge enthält es Bohnenkaffee, Westschokolade und Nylonstrümpfe
und soll an eine siebenköpfige Familie in Mecklenburg-Vorpommern
adressiert sein.
UNSER WOCHENSPRUCH VOM 07.01. BIS 13.01.09:
SUPPENBAR-NEUJAHRSDIÄT:
Wie Sie ohne zu hungern 7 kg in 7 Tagen loswerden:
Mittwoch: Maniküre (-4 g)
Donnerstag: Schlüsselbund verlieren (-350 g)
Freitag: Friseur (-30 g)
Samstag: Suppenbar (+/- 0 g)
Sonntag: Kaffeeklatsch bei Oma (+600 g)
Montag: Füße abtreten (-65 g)
Dienstag: Altpapier zum Container (-7,151 kg)
Wir wünschen
allen Gästen ein unbeschwertes neues Jahr 2009!
|