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UNSER WOCHENSPRUCH VOM 26.03. BIS 01.04.08:
TRAGIK UM BILL VON TOKYO HOTEL: Eigentlich sollte nur eine
Cyste an seinem Kehlkopf entfernt werden, doch offenbar hat ein
Assistenzarzt aus Versehen auch den ganzen Rest mit weggeschnitten.
Der Unglücksrabe im Interview: "Es war sehr schwierig,
da wir wegen der Haare mit dem Teleskopskalpell aus einem Abstand
von drei Metern operieren mussten." Ob doch noch etwas zu retten
ist, wird sich wohl erst morgen zeigen. Derzeit arbeitet sich ein
aus Los Angeles eingeflogenes Friseurteam mit Spezialwerkzeug zum
Erkrankten vor.
UNSER WOCHENSPRUCH VOM 12.03. BIS 25.03.08:
GUT ZU WISSEN: Wer zwei
grobe Leberwürste im selben Behälter aufbewahrt, muss
sich nicht wundern, wenn beide schon nach kurzer Zeit beleidigt
sind.
UNSER WOCHENSPRUCH VOM 05.03. BIS 11.03.08:
ROSSBERGS BEISPIEL
MACHT SCHULE: Nach seiner Ankündigung, sich nicht wieder
um das Amt des Oberbürgermeisters zu bewerben, häufen
sich die Rückzugsmeldungen. So wurde u.a. auch bekannt, dass
Oskar Lafontaine nicht für den SPD-Vorsitz, Dieter Bohlen nicht
für die Leitung der Berliner Philharmoniker und Papst Benedikt
nicht für den WBA-Titel im Schwergewicht kandidieren wollen.
UNSER WOCHENSPRUCH VOM 27.02. BIS 04.03.08:
EIN
SUPPENKLASSIKER FEIERT GEBURTSTAG: Generationen von Kindern
haben mit ihnen das Löffeln gelernt: Geeiste Urmelsuppe, Jim
Knopf-Crème, Alfons' Viertel-vor-zwölf-Consommé
und natürlich der All-time-Klassiker "Suppenkaspars Kaspersuppe".
Wir ziehen unseren Hut vor den Kollegen und gratulieren zu 60 Jahren
Augsburger Suppenkiste!
UNSER WOCHENSPRUCH VOM 20.02. BIS 26.02.08:
POLIZEI MIT NEUER ERMITTLUNGSTAKTIK:
Nach dem Vorbild der zuletzt so erfolgreichen Steuerfahnder werden
auch Diebe, Räuber und notorische Schwarzfahrer künftig
mit einigen Wochen Vorlauf durch die Medien über Hausdurchsuchungen
und bevorstehende Festnahmen informiert. Mörder und andere
Kapitalverbrecher erhalten zusätzlich ein Einschreiben mit
Rückschein.
UNSER WOCHENSPRUCH VOM 13.02. BIS 19.02.08:
DIE AGENTUR FÜR ARBEIT
RÄT: Augen auf bei der Berufswahl! Sehr viele Berufe bringen
Licht und Schatten mit sich. Doch nur wer sich für eine Ausbildung
zum Dachdecker im Wechseldienst entscheidet, kann darüber hinaus
mit Schicht und Latten rechnen.
UNSER WOCHENSPRUCH VOM 06.02. BIS 12.02.08:
VERSÖHNUNG IN SICHT?
Gegner und Befürworter der Waldschlösschenbrücke
bewegen sich aufeinander zu. Nach einem Schlichtungsgespräch
bezeichnete ein Teilnehmer die Gegensätze als überbrückbar.
Sein Gegenüber stimmte ihm prinzipiell zu, favorisierte jedoch
eine Tunnellösung.
UNSER WOCHENSPRUCH VOM 30.01. BIS 05.02.08:
MYSTERIÖSER ZWISCHENFALL
an der juristischen Fakultät der Uni. Während einer Seminarveranstaltung
mussten sich mehrere Studenten plötzlich heftig übergeben.
Betroffen waren vor allem besonders pflichtbewusste und hörige
Kommilitonen. Das Seminar widmete sich dem Thema Erbrecht.
UNSER WOCHENSPRUCH VOM 23.01. BIS 29.01.08:
PROTESTE
ZEIGEN WIRKUNG: Nachdem
in ganz Deutschland zum Markenboykott aufgerufen wurde und sich
auch mehrere Spitzenpolitiker den Nokia-Protesten angeschlossen
haben, ist der Absatz der putzigen koreanischen Kleinwagen in Deutschland
dramatisch eingebrochen. Letzte Meldung: Wolfgang Clement ist im
Rahmen des traditionellen Fastnachtsfrühschoppens seines SPD-Ortsvereins
mehrfach ausgetreten.
UNSER WOCHENSPRUCH VOM 16.01. BIS 22.01.08:
DENKT NACH, LIEBE HESSEN:
Kann man einen Menschen wählen, den man nicht eine Sekunde
lang als Klassenkameraden, Schwiegersohn, Vorsitzenden der Freiwilligen
Feuerwehr, Kommilitonen, Arbeitskollegen oder auch nur als Sitznachbar
in der Straßenbahn oder Mitfahrer im Fahrstuhl ertragen könnte?
Sympathie darf nicht das einzige Wahlkriterium sein. Aber Antipathie
ja wohl auch nicht!
UNSER WOCHENSPRUCH VOM 09.01. BIS 15.01.08:
IM HESSISCHEN WAHLKAMPF
überschlagen sich die Ereignisse: Während Roland Koch
jetzt dringend den Warnschussarrest für SPD-Wähler fordert,
geht die NPD auf Kuschelkurs mit den Sozialdemokraten und fordert
10 Euro Mindestlohn für jugendliche Straftäter. Unterdessen
wurde bekannt, dass SPD Spitzenkandidatin Ypsilanti eigentlich Yvonne
heißt, was sie aufgrund ihrer Leseschwäche jedoch erst
kürzlich von einer Mitarbeiterin erfahren habe. ("Wie
jetzt, das geht noch weiter?")
UNSER WOCHENSPRUCH VOM 01.01. BIS 08.01.08:
Was sich 2008 alles nicht ändert!
Rauchverbot: Rauchen bleibt überall dort verboten, wo es
nicht erlaubt ist. Einfache Steuererklärung: Die lautet unverändert
"Vorrichtung zur Lenkung eines Fahrzeugs". Jugendstrafrecht:
Nun doch keine härteren Strafen für jugendliche Gewalttäter
weil Experten befürchten, man könne die Betroffenen damit
zu Prügelknaben machen.
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