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UNSER WOCHENSPRUCH VOM 26.09.
BIS 02.10.07:
STELLUNGNAHME VON KANZLERIN MERKEL zum Besuch des Dalai Lama:
"Der Hals war doch kürzer als erwartet. Ich hatte es mir
felliger, irgendwie knuddeliger vorgestellt. Als es sich dann auch
noch über China ärgerte, dachte ich nur: Wenn es jetzt
spuckt, bist du geliefert."
UNSER WOCHENSPRUCH VOM 19.09. BIS 25.09.07:
STOIBER VERSPÄTET NACH
BRÜSSEL: Brüssels oberster Bürokratiebekämpfer
in spe wird seinen Dienst aus verschiedenen Gründen verspätet
antreten, darunter u.a. ein Formfehler im Anreise-Kostenübernahmeantrag,
ein um 1,5 Grad verschobener Aufnahmewinkel im Passfoto für
den Kantinenausweis sowie Stoibers Weigerung, seinen Gamsbart auf
die nach EU-Norm vorgeschriebene Länge von 7 cm stutzen zu
lassen.
UNSER WOCHENSPRUCH VOM 12.09. BIS 18.09.07:
EVA HERMAN MACHT WEITER: Nach dem "Eva-Prinzip"
und dem "Prinzip-Arche-Noah" arbeitet die Autorin Gerüchten
zufolge an den Bänden "Das Eva-Braun-Prinzip" und
"Das Eva-Herman-Göring-Prinzip". Arbeitgeber, Freunde
und Öffentlichkeit reagierten auf das literarische Werk der
Blonden hingegen mehrheitlich mit dem "Eva-Pissdich-Prinzip".
UNSER WOCHENSPRUCH VOM 05.09. BIS 11.09.07:
WAHR IST, dass zwei Gangster sich bei Dieter Bohlen dafür
entschuldigen wollten, dass sie ihm Geld geraubt und Angst gemacht
haben. UNWAHR IST, dass Dieter Bohlen sich beim Rest der
Welt dafür entschuldigen wollte, dass er ihm immer noch die
Nerven raubt und Angst macht.
UNSER WOCHENSPRUCH VOM 29.08. BIS 04.09.07:
ÜBERNEHMEN CHINA-HACKER DIE REGIERUNG? Die jüngsten
Fälle: Die Speisekarte der Bundestagskantine bietet neben kaltem
plötzlich auch warmen Hund, im Verbraucherministerium will
niemand den "Lefelentenentwulf zul Libelalisielung del Spielzeueinfuhl"
geschrieben haben und der Süßigkeitenautomat im Kanzleramt
ist plötzlich in sämtlichen Fächern mit Maoam bestückt.
UNSER WOCHENSPRUCH VOM 22.08. BIS
28.08.07:
NASA stellt Shuttle-Flüge ein: Die amerikanische Raumfahrtagentur
wird in nächster Zeit keine weiteren Flüge zur Raumstation
ISS unternehmen. Dazu ein NASA-Sprecher: Detaillierte Analysen haben
ergeben, dass uns Reparaturen am Hitzeschild billliger kommen, wenn
wir sie gleich hier in Houston in der leeren Garage von Freddy Benkovich
machen.
UNSER WOCHENSPRUCH VOM 15.08. BIS 21.08.07:
DRESDENS KITAS DROHT STREIK: "30% mehr Schokopudding
bei gleichzeitiger Reduzierung des Mittagsschlafs", fordert
die Gewerkschaft der Jungs, die mal Lokomotivführer werden
wollen, "sonst wird hier kein Purzelbaum mehr gemacht, kein
Lied gesungen und kein Streichholz mehr in die Kastanie gesteckt",
so Sprecher Maurice-Marcel (5). "Wir wurden schon viel zu lange
zu den gleichen Konditionen betreut wie die angehenden Feuerwehrmänner
und Pferdepflegerinnen. Damit muss endlich Schluss sein. Das
Angebot, erster an der Rutsche zu sein, hatten die Streikenden zuvor
als pupsedoof abgelehnt.
UNSERE WOCHENSPRÜCHE VOM 25.07. BIS 14.08.07:
LIEBE GÄSTE, sicher haben Sies auch gleich gemerkt?!
- Unser Texter hat URLAUB! Deshalb gibt es in den nächsten
3 Wochen nur Suppen.
UNSER WOCHENSPRUCH VOM 18.07. BIS 24.07.07:
ÜBERALL WERDEN NEUE MAßNAHMEN GEGEN DEN TERROR GEFORDERT:
Die Verkehrsbetriebe beantragen, Deo-Verweigerer bei Temperaturen
über 25 Grad in vorübergehenden Gewahrsam nehmen zu dürfen,
das Ortsamt Neustadt erwägt, Hunde mit Neigung zum Stuhlgang
vorsorglich erschießen zu lassen und der grimmige Herr Müller
vom Hinterhaus will den lärmenden Rotzlöffeln im Hof endlich
mal ganz legal die Hammelbeine langziehen.
UNSER WOCHENSPRUCH VOM 11.07. BIS 17.07.07:
GLÜCKLICH WERDEN FÜR ANFÄNGER: Sehr viel
Geld verdienen, für sehr schöne Dinge ausgeben und sehr
hübschen, sehr lieben Lebenspartner suchen, heiraten und sehr
goldige, sehr intelligente Kinder zeugen. Das alles sehr genießen,
ohne dabei arrogant oder ignorant zu werden. Von allen bewundert,
anerkannt und gemocht sein. Fertig. Nächste Woche: Glücklich
werden trotz Handicap (Der Kurs richtet sich an Idealisten, Künstler
und Philantropen).
UNSER WOCHENSPRUCH VOM 04.07. BIS 10.07.07:
LETZTE MELDUNG: In England fahren Mc Donalds Laster künftig
mit ollem Frittenfett. Dies sei der erste Schritt eines groß
angelegten Umweltprogramms, so die Restaurantkette. Die nächsten
Schritte: 1. Hamburger werden direkt in Hamburg vernichtet (Ökobilanz),
Big Macs werden mit Erdwärme erhitzt (38 Grad schafft die locker),
Werbeikone Heidi Klum wird durch Umweltminister Gabriel ersetzt
(Glaubwürdigkeit).
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