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WOCHENSPRUCH VOM 24.12. bis 04.01.04:

Liebe Gäste,
es ist so weit, der 24. Dezember steht vor
der Tür und wir
werden in der Zeit vom 24.12. - 4.1. den Tannenbaum schmücken,
Weihnachten feiern, Lieder singen, die eine oder andere Gans verspeisen,
Geschenke auspacken, die Korken knallen lassen, Silvester feiern
und einfach mal ausschlafen, um am 5. Januar 11.30 Uhr wieder frisch
und fröhlich für Euch Suppen zu kochen und auszuschenken.
Wir wünschen Euch allen mindestens genauso entspannte und fröhliche
Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Wir danken Euch allen für ein schönes Jahr 2003 und dafür,
dass Ihr jeden Mittag freiwillig bei uns Schlange steht!
Felix, Jörg, Constanze, Franziska
& das gesamte Team der Suppenbar
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WOCHENSPRUCH VOM 17.12. bis 23.12.03:
DEUTSCHLAND BEWEGT SICH: DIE SUPPENREFORM KOMMT! Am späten
Dienstagabend einigten sich Küchenkabinett, Koch und Mikrowelle
auf folgenden Kompromiss:
Weniger Bürokratie: Alle Zutaten werden in einem Topf zusammengefasst,
die Brotzulage wird scheibchenweise bewilligt.
Mehr Eigenverantwortung: Eine zumutbare Suppe kann nicht abgelehnt
werden. Jeder Gast ist verpflichtet, vor dem Verzehr eine solide
Gegenfinanzierung ohne Schuldenaufbau sicherzustellen!
Subventionsabbau: Die Entfernungspauschale fürs Schlangestehen
wird 2004 doch nicht eingeführt!
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WOCHENSPRUCH VOM 10.12. bis 16.12.03:
FREMDSPRACHEN LERNEN IST OUT. Es gibt doch hervorragende Übersetzungsprogramme!
Und wenn die unsere Webseite erst ins Englische, dann ins Französische
und schließlich wieder ins Deutsche übersetzen, klingt
das Ergebnis so: “Jeden Suppe des Tag einer langweilig. Infolgedessen
variable Struktur ist andere Suppen acht in einer wöchentlichen
Zeitschrift mit uns jeden Tag. Deftig Exquisexotique, weil mit dieser
süssen gesamten Vielzahl unser Suppe und insbesondere die bemerkenswerte
Qualität alle hat: Tageszeitung können wir kalt gekocht
werden und der Gebrauch für wählt ein zusätzliches
Frische während der Jahreszeit.” Klingt doch lecker, oder?
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WOCHENSPRUCH VOM 03.12. bis 09.12.03:
OFT WERDEN WIR GEFRAGT: “Die Idee mit der Suppenbar ist ja
nun besetzt. Aber kennt ihr nicht noch andere Möglichkeiten,
unermesslich reich zu werden?” Wie wärs mit Lotto ohne
Einsatz? Das geht so: Sie spielen einfach mit, ohne einen Schein
abzugeben. Das kostet keinen Cent und ob Ihre Gewinnwahrscheinlichkeit
nun bei eins zu Unheimlichvielemillionen oder eins : unendlich liegt,
ist doch egal. Oder sind Sie Mathelehrer? Na also! Das gesparte Geld
können Sie außerdem anlegen, z.B. hier:
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WOCHENSPRUCH VOM 26.11. bis 02.12.03:
DREI, ZWEI, EINS, MEINS! Auch Promis kaufen bei Ebay: Artikelnummer
00000001: *****TOP Volk! Unbedingt ansehen!!!!!!!!****: Sie bieten
auf ein gut erhaltenes Volk inkl. Stammbaum bis Adam+Eva, leichte
Gebrauchsspuren, abzugeben wegen Auszug aus Ägypten! Verkäufer:
moses01, Höchstbietender: bigdaddy (Es liegen 10 Gebote vor).
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WOCHENSPRUCH VOM 20.11. bis 25.11.03:
BORIS BECKERS MEMOIREN – was das Buch verschweigt: Die ganze
Wahrheit über das Leben des Tennisstars entdeckte jetzt eine
Putzfrau im Büromüll des herausgebenden Verlages. In 23
Papiersäcken fand sie die brisanten Teile der Lebensbeichte,
die der Verlag aus Boris’ handschriftlichem Manuskript gestrichen
hatte. Wir veröffentlichen die zensierten Passagen in 3987 spannenden
Episoden. Heute: Die Sache mit Babs: “Äh,... äh,.... äh....äh.....äh”.
Und nächste Woche: “Die andere Sache mit Babs”.
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WOCHENSPRUCH VOM 12.11. bis 18.11.03:
TÄTÄÄÄ, TÄTÄÄÄ: Die närrische
Jahreszeit hat begonnen: Suppe zu heiß? Einfach warten, bis
sie Helauwarm ist. Tätäää. Warum hat unser Koch
verbrannte Füße? Er wollte eine Büttenrede halten.
Im Topf! Tätäää. Ihre Suppe duftet nicht? Dann
nehmen Sie mal die Pappnase ab. Tätäää! Warum
gibt’s im Dönerladen so viele Ü’s? Na, Dürüm!
Tätäää. Was sagen Verliebte in Köln? Alaaf
ju! Tätäää! Ach, Humor ist doch was Herrliches.
Und Narrhalla-Marsch: Rumtatata, Rumtatata...
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WOCHENSPRUCH VOM 05.11. bis 11.11.03:
EIN TIPP VOM FEINSCHMECKER: Döner, Currywurst, Hamburger und
Broiler schmecken am besten, wenn man sie kurz vor dem Verzehr durch
eine unserer Suppen ersetzt!
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WOCHENSPRUCH VOM 29.10. bis 04.11.03:
WIR SUCHEN ANTWORTEN AUF FRAGEN: Heute: Warum Essen manchmal lecker
ist!
Der sächsische Lehrplan für die Kochausbildung meint: “Der
Handlungsbereich "Küche" beinhaltet die Vermittlung
und Aneignung des theoretischen Grundlagenwissens und praktischer
Fähigkeiten zur Speisenherstellung. Dabei werden, ausgehend
von der Behandlung der Lebensmittelinhaltsstoffe Kenntnisse zum Verständnis
der Rohstoffbe- und –verarbeitung erworben.“ OK. Wir
suchen weiter!
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WOCHENSPRUCH VOM 22.10. bis 28.10.03:
LIEBE LOTTOSPIELER: Vielen Dank für Ihre zahlreichen Zuschriften.
Es freut uns, dass sie sich Gedanken darüber machen, wie unser
Angebot noch spannender gestalten könnten. Im Interesse der
anderen Gäste werden wir aber auch in Zukunft täglich frisch
kochen und darauf verzichten, unsere Suppen über Wochen in einem
Jackpot zu sammeln. Vielen Dank für Ihr Verständnis!
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WOCHENSPRUCH VOM 15.10. bis 21.10.03:
“ANTI-AGEING” MIT SUPPE: In der aktuellen Studie des
BIZEPS (Bundes-Institut zur Erforschung pseudowissenschaftlicher
Suppenphänomene) wurden Gäste der Suppenbar mit denen von
Restaurants mit 5 Gänge-Menü verglichen. Das Ergebnis:
Unsere Gäste waren vom Beginn bis zum Ende der Mahlzeit um durchschnittlich
17 Minuten, Restaurantgäste dagegen um 3,5 Stunden und damit
12,35 mal stärker gealtert. Fazit: Liegt die Lebenserwartung
von Restaurantgästen bei 75, werden unsere Gäste vermutlich
926 Jahre alt. Unser Tipp: Sparen Sie nicht für Rente, kaufen
Sie lieber täglich unsere Suppe!
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WOCHENSPRUCH VOM 08.10. bis 14.10.03:
DIETER BOHLEN RENOVIERT AUF STAATSKOSTEN: Glück im Unglück
für den blonden Barden. Der Trubel um sein neues Buch brachte
ihm die unverhoffte Renovierung seiner Backsteinvilla. Grund: Eine
einstweilige Verfugung des Amtsgerichts München. Der teure Tippfehler
der Gerichtsschreiber wurde erst nach Abschluss der unverzüglich
auf Staatskosten durchgeführten Arbeiten entdeckt.
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VOM 01.10. bis 07.10.03: LEHRSTELLEN FRISCH GESTRICHEN: Nichts neues ist, dass der Freistaat
jetzt jede dritte Lehrstelle gestrichen hat! Ein Skandal ist dagegen,
dass der vom Land beauftragte Malermeister beim Streichen der Lehrstellen überwiegend
ukrainische Lackierer eingesetzt hat, weil die so günstig und
gut ausgebildet seien. Der Mann befindet sich in Untersuchungshaft
und wird zur Zeit durch die Fachkräftemangel gedreht.
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